Was DU tun kannst.

Wie wir die Erde schützen können. Mit 9 Dingen, die du in deinen Alltag integrieren kannst.

Liebste Lesende,

Nach noch mehr Veränderungen und ein paar Schwierigkeiten mit dem Gesetz, jetzt hoffentlich ein endgültiger Titel. Hiermit willkommen im Femi Cafe!!! Ein virtuelles, feministisches Cafe, in dem du dich durch die Beiträge „blättern“ kannst, mit einer Tasse Kaffee oder Tee in der Hand. Gerne kannst du auch immer Kommentare hinterlassen oder eine E-Mail schreiben, um in tatsächliche Kommunikation zu treten. Nun aber zum dies-wöchigen Thema: unsere Umwelt und was DU tun kannst, um sie zu schützen.

Oft sehe oder lese ich Nachrichten über große Organisationen, die riesige Aktionen starten, um den Klimawandel zu stoppen. In den Momenten fühle ich mich machtlos in meiner Position oder bin davon überzeugt, nur so und nicht anders, kann ich etwas für die Umwelt tun. Aber das stimmt nicht ganz. Im Folgenden findest du eine Liste mit 9 Dingen, über welche allein du die Macht hast.

  1. Plastikverpackungen beim Einkaufen vermeiden. In den meisten Läden gibt es immer auch verpackungsfreie Produkte. Am besten bringst du deinen eigenen Beutel mit und hast am Ende des Jahres viel Müll vermieden.
  2. Einen eigenen Becher „To go“ mitbringen.
  3. Auf Kurzstreckenflüge verzichten. Bei einem Flug von Berlin nach München (hin und zurück), stößt ein Flugzeug rund 308 kg CO2 aus. Im Vergleich liegt der Zug nur bei 34 kg.
  4. Weniger Fleischkonsum, mehr pflanzliche Alternativen. Tierhaltung und Fleischproduktion machen 14,5% aller Treibhausgasemissionen aus.
  5. Mehr Bio und regional einkaufen.
  6. Beim Klamotten kaufen auf second hand achten.
  7. Produkte mit Palmöl/fett vermeiden. Einer der Gründe, warum der Regenwald gerodet wird, ist dieses Öl.
  8. Auf bestimmte Siegel achten (FairTrade/Bio/vegan/Naturland/der blaue Engel).
  9. Kommunikation. Rede mit deinen Mitmenschen über deine Entscheidungen, teile, was du zugunsten der Umwelt entscheidest, vielleicht nimmt sich jemand ein beispiel an dir und lässt sich motivieren, ebenfalls etwas beizutragen.

Und zu guter Letzt: Prioritäten setzen! Natürlich ist Fleisch lecker, natürlich ist ein Flug billiger als die Bahn, natürlich kann man sich nicht immer 15 min. mehr Zeit im Laden nehmen, um auf bestimmte Inhaltsstoffe zu achten. Aber am Ende steht doch immer die Frage, ob man sich jetzt endlich mal aus seiner Komfortzone bewegen möchte, seine Priorität auch einmal auf das Wohlbefinden eines Planeten setzt und der nächsten Generation vielleicht eine bessere Welt hinterlässt.

Es ist einfach Fleisch zu essen, es ist lecker. Du hast dich daran gewöhnt und es ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch ist der einfachste Weg auch immer der beste?

your choice.

Und mit diesen, doch etwas direkten Worten

Ciao.

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